Umwelttipps 2006

Umwelttipps die in den Kyberg-Nachrichten erschienen sind. Jahresauswahl:
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12/2006 Streusalz

Wir wissen es längst: Streusalz ist in vieler Hinsicht problematisch: es belastet das Grundwasser, schädigt, wenn es an Asphaltränder geschwemmt oder auf Grünflächen und in Gärten geräumt wird, Pflanzenwurzeln, kann an Autos zu Korrosion führen und bei Tieren, die durch mit Salz aufgetauten Schnee laufen, zu Entzündungen an den Pfoten führen... Weiter
Elfriede Hilmer

11/2006 Papier verschlingt Wälder

Erinnern Sie sich daran, dass vor nicht allzu langer Zeit, mit der Ausbreitung der Computer, das „papierlose Büro“ prophezeit wurde? Das genaue Gegenteil ist eingetroffen: Die Papierstapel wachsen... Weiter
Erna Pletschacher

10/2006 Bio - Vertrauen ist gut, Kontrolle noch besser

Immer mehr Bio-Artikel erobern den Markt. Bio boomt! Trotzdem vertreten Skeptiker hartnäckig die Meinung, Bio-Bauern verwenden auch Kunstdünger und spritzen heimlich Pestizide, Bio-Produkte sind nicht besser als konventionell erzeugte. Wem kann man vertrauen? ... Weiter
Hildegard Berndorfer

09/2006 Giftige Pflanzen

Die Monate des Treibens und Blühens sind vorbei. Die Pflanzen sorgen nun mit großen oder kleinen, leuchtend farbigen oder unscheinbaren Früchten dafür, dass sie sich fortpflanzen. Kinder halfen, Erdbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren u.a. zu pflücken und natürlich durften sie sie essen. Kleine Kinder müssen nun aber lernen, dass unbekannte Früchte oder andere Pflanzenteile nicht einfach probiert werden dürfen, weil giftige Stoffe darin enthalten sein können... Weiter
Elfriede Hilmer

08/2006 Wespe ist nicht gleich Wespe

Hier soll nur die Rede von sozialen Faltenwespen sein, zu denen auch jene schwarzgelben Gesellen gehören, die an unserem Zwetschgenkuchen naschen und an süßen Getränken schlecken. Ihr aus abgenagten Holz und Speichelsekret hergestelltes Nest existiert nur einen Sommer lang und die hauptsächlichste Nahrung sind erbeutete Insekten. August und September ist Wespenzeit... Weiter
Eike Hagenguth

07/2006 Mehrweg oder Einweg?

Was wir auch tun oder lassen, so ziemlich alles hat Auswirkungen auf unsere Umwelt. Denken wir z.B. einmal daran, was wir täglich trinken. Damit ist hier nicht die Art des Getränks gemeint, sondern seine Verpackung . Ob es die Mehrwegflasche aus Glas oder dem Kunststoff PET ist, die Einwegflasche, der Getränkekarton oder die Dose. Was ist nun besser für die Umwelt? ... Weiter
Erna Pletschacher

06/2006 Der Regenwurm - unser Helfer im Garten

Der Regenwurm gräbt sich eine Röhre bis zu 1m tief in den Boden. Bei Frost zieht er sich in die Tiefe, in den frostfreien Bereich, zurück und kommt, sobald es wärmer wird, nachts an die Oberfläche um liegen gebliebene Blätter, Strohstückchen, Grashalme u.ä. zusammen zu tragen und nach und nach in seine Röhre zu ziehen, wo sie verrotten und gefressen werden... Weiter
Elfriede Hilmer

05/2006 Nicht leicht hat es ein Straßenbaum

Als kleiner Sämling beginnt der Straßenbaum gewöhnlich sein Dasein in einer Baumschule. Wohl behütet, mit Düngern versorgt, vor Schädlingen weitgehend geschützt, verbringt er hier seinen ersten Lebensabschnitt. Mit 6-8 Jahren muss er dann raus ins raue Leben... Weiter
Eike Hagenguth

04/2006 Hurra, wir sind im Netz!

Vielleicht wissen Sie’s bereits: Der Bund Naturschutz Oberhaching ist ab sofort mit einer Homepage im Internet vertreten... Weiter
Hans Jakob

03/2006 Unsere heimische Vogelwelt

Kaum zu glauben, aber seit nunmehr 13 Jahren melden interessierte Oberhachinger Bürger ihre Vogelbeobachtungen dem Bund Naturschutz. Alle Beobachtungen werden per PC in einer Datenbank erfasst und jeweils am Ende eines Jahres ausgewertet. Die detaillierten Ergebnisse werden in einer Info-Mappe zusammengestellt und können von jedem interessierten Bürger angefordert werden... Weiter
Hans Jakob

02/2006 Bund Naturschutz Kindergruppe in Oberhaching

Kleine Hände große Taten . Unter diesem Motto möchten wir Kindern die Natur in die Hand geben. Über Naturerfahrungsspiele und persönliche Sinneseindrücke entwickeln Kinder Begeisterung für Natur und Umwelt und nehmen staunend ökologische Zusammenhänge wahr.
Ab Februar 2006 beginnen wir mit einer Kindergruppe für 8 bis 10 Kinder im Alter von 6 bis 8 Jahren und treffen uns regelmäßig einen Nachmittag im Monat... Weiter
Barbara Hallensleben

01/2006 Verjüngung der Strauchgehölze

Januar: Endlich Ruhezeit im Garten? Nicht ganz, denn jetzt wäre eine günstige Zeit, zur Gartenschere und Handsäge zu greifen, um überalterte Sträucher auszuschneiden. Grundsätzlich können die meisten Strauchgehölze das ganze Jahr über geschnitten werden. Der Winterschnitt hat jedoch einige Vorteile. Er wird von den meisten Gehölzen am besten vertragen. Überalterte Äste lassen sich bei unbelaubten Strauchgehölzen leichter erkennen... Weiter
Eike Hagenguth