Umwelttipps 2011

Umwelttipps die in den Kyberg-Nachrichten erschienen sind. Jahresauswahl:
2020  2019  2018  2017  2016  2015  2014  2013  2012  2011  2010  2009  2008  2007  2006  2005


12/2011 Unsere Wälder brauchen Hilfe

Das Internationale Jahr des Waldes geht nun bald zu Ende. In zahlreichen Veranstaltungen wurden Interessenten auf die schützenswerten Eigenschaften unserer Wälder hingewiesen: Sie filtern die Luft, produzieren Sauerstoff, speichern Kohlendioxid und entlasten so die Atmosphäre von Treibhausgasen. Sie sind Wasserspeicher, schützen vor Überschwemmungen und bewahren den Boden vor Erosionen. Der Waldboden filtert Schadstoffe und verhindert, dass sie ins Grundwasser eindringen. Die noch erhaltenen natürlichen Wälder sind wichtige Lebensräume für die vom Aussterben bedrohten Pflanzen und Tiere. Auch für uns sind sie wunderbare Erholungsgebiete. Ein idealer und äußerst notwendiger Klimaschutz, der erhalten bleiben muss!... Weiter
Hildegard Berndorfer

11/2011 Das liebe Vieh

Haben Sie vielleicht einen Hund, eine Katze, ein Häschern oder ein Meerschweinchen? Wenn ja, werden Sie das Tier sicher liebevoll versorgen und bei Krankheit zum Veterinär bringen. Vielleicht sind Sie empört über Stierkämpfe in südlichen Ländern und über manchen Zoo, in dem die Tiere nicht ihrer Art gemäß gehalten werden oder zu wenig Platz haben?
Eine andere Frage: Essen Sie Fleisch? Schön appetitlich liegt es beim Metzger in der Auslage. Wir alle wissen: Irgend ein Tier muss immer getötet werden, damit bei uns Fleisch auf den Tisch kommt. Aber was wissen wir eigentlich über das Leben dieses Tieres? ... Weiter
Elfriede Hilmer

10/2011 Der nächste Frühling kommt bestimmt!

Der Herbst ist da, der Winter liegt vor uns. Aber Gartenbesitzer und Gärtnereien denken schon an den nächsten Frühling. Manches kann man noch pflanzen. Blumenzwiebeln z.B. gehören jetzt in die Erde: solche, die man selbst ausgegraben hatte oder gekaufte. Das Angebot ist groß und riesige Tulpen- und Narzissenzwiebeln lassen einen von großen Blüten träumen... Weiter
Elfriede Hilmer

09/2011 Sorgloser Umgang mit Gartenabfällen durch Ablagerung in Wald und Flur

Leider ist es noch immer ein Thema: Gartenabfälle wie Grasschnitt, Laub und andere Gartenabfälle landen oft dort, wo sie nicht hingehören.
Besonders, wo Gartenbesitzer extensiv gepflegte Flächen oder Ödland vorfinden, sehen manche eine bequeme Möglichkeit ihre Gartenabfälle los zu werden. Dieses Verhalten ist umso unverständlicher, da es genügend Möglichkeiten gibt, sie ordnungsgemäß zu entsorgen. Hier darf an die Grünschnittannahme im Wertstoffhof, an die Braune Tonne und natürlich an die Kompostierung im eigenen Garten erinnert werden... Weiter
Eike Hagenguth

08/2011 „Schmetterlingskinder“ unterwegs

Als aufmerksamer Fußgänger oder Radfahrer kann man vor allem in den Monaten Juli bis Ende September „Schmetterlingskinder“, gemeint sind natürlich die Raupen, beobachten, wie sie Straßen und Wege überqueren wollen.
Was bewegt Raupen zu dieser Wanderung?
Die Raupen suchen sich zur Verpuppung oder Überwinterung eine ihrer Art entsprechende Stelle, die oft weit von der Futterpflanze entfernt ist und die Bedingungen für die Zeit der Puppenruhe oder Raupenruhe erfüllt... Weiter
Eike Hagenguth

07/2011 Leitungswasser oder Mineralwasser aus der Flasche?

Der Körper eines Erwachsenen besteht zu 50 bis 70 % aus Wasser. Damit unser Körper richtig funktioniert, muss der Flüssigkeitsverlust täglich mit 1,5 bis 2 Liter Wasser ausgeglichen werden. Mit dem Wasser werden Nährstoffe, Mineralien und Spurenelemente transportiert. Schon bei einem geringen „Wassermangel“ fühlen wir uns nicht mehr wohl und bei einem Defizit von 2 % sinkt die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit beträchtlich ab.
Aber welches Wasser soll man trinken? Wasser aus der Leitung oder Wasser aus der Flasche? ... Weiter
Monika Straub

06/2011 Zuzug seltener Saatkrähen in Oberhaching

Erstmals hat ein Paar Saatkrähen im Jahr 2010 einen Brutversuch in Oberhaching unternommen und erfolgreich abgeschlossen (Jungvögel sind ausgeflogen). Nach diesem Erfolg sind im Januar diesen Jahres nun 11 Paare zugezogen und haben gemeinsam eine kleine Brutkolonie gegründet. Als Standort für ihre Horste haben sie sich die Kronen von hohen Eschen und Buchen im Hinteren Gleißental ausgesucht. Dort haben sie die Rabenkrähen von ihren angestammten Schlafplätzen vertrieben... Weiter
Hans Jakob

05/2011 Moorschutz beim Kauf von Blumenerde

Die Hochsaison der Pflanzzeit hat schon begonnen. Für Pflanzkübel, Balkonkästen, Topfpflanzen u.a. mehr wird viel neue Erde benötigt.

Sicher ist allgemein bekannt, dass Blumenerden Torf enthalten und dieser aus Moorgebieten stammt. Laut Bund Euronatur verbraucht Deutschland etwa zehn Millionen m³, Freizeitgärtner etwa zwei Millionen m³ im Jahr. Wie kann man nun als Blumenliebhaber und Gartenbesitzer dazu beitragen, dass der Abbau der für den Klimaschutz und für die Biodiversität so wichtigen Moore reduziert werden kann? ... Weiter
Eike Hagenguth

04/2011 Abfall im grünen Bereich

Nicht immer sind Mülltonnenbehälter gerade das, was als Augenweide bezeichnet werden kann. Besonders, wenn sie den Eingangsbereich zum Haus und Garten „zieren“. Solche, die eine ebene oder leicht geneigte Oberfläche haben, eignen sich vorzüglich zur Verschönerung durch Pflanzenbewuchs. Das besonders Schöne ist die in Augenhöhe befindliche Pflanzebene. Hier kommen selbst kleinblütige Schönheiten wunderbar zur Geltung. Außerdem lassen sich unerwünschte Gräser, Kräuter und Moose leicht beseitigen... Weiter
Hildegard Berndorfer

03/2011 Totholz im Garten

Unter Totholz versteht man - insbesondere im Biotop- und Artenschutz - abgestorbene Bäume oder deren Teile. Totholz wiederum ist zu unterteilen in stehendes und auf dem Erdboden liegendes Totholz (Moderholz). In diesem Tipp soll nur ein kleiner Einblick auf das Totholz im Garten (insbesondere das seltenere stehende) gegeben werden... Weiter
Hans Jakob

02/2011 MEHRWEG IST MEHR WERT

Beim Getränkekauf hat man als Verbraucher die Qual der Wahl: Soll man Mehrwegflaschen aus Glas wählen, Plastikflaschen, Getränkekartons oder Dosen?
Um es gleich vorneweg festzustellen, ein frisches Getränk von hoher Qualität, das Natur und Haushaltskasse schont, kommt aus unseren Wasserhähnen! ... Weiter
Erna Pletschacher

01/2011 Hier gibt´s Geld für Ihre Energiesparmaßnahmen

Die turbulenten Feiertage sind vorbei. Jetzt ist die richtige Zeit, um sich Gedanken über die anstehenden energetischen Sanierungen am Haus bzw. der Wohnung zu machen. Eine ganze Reihe Förderprogramme unterstützen die Finanzierung solcher Maßnahmen... Weiter
Monika Straub