Umwelttipps 2005

Umwelttipps die in den Kyberg-Nachrichten erschienen sind. Jahresauswahl:
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12/2005 Der Geschenktipp vom Bund Naturschutz

Vogelfreunde pflegen viel von ihrer Freizeit draußen in Wald und Feld oder im eigenen Garten zuzubringen. Das heißt nicht, dass nicht viele von ihnen auch mit dem PC vertraut sind. Für sie wissen wir ein ganz besonderes Geschenk: Den „Vogelatlas“ von KOSMOS... Weiter
Elfriede Hilmer

11/2005 Klimaschutz liegt auch in Ihrer Hand!

Stürme, Hochwasser und Wetterextreme gehören mittlerweile zu unseren täglichen Nachrichtensendungen. Wissenschaftlich lässt sich der Klimawandel nicht mehr leugnen. Wir sind bereits mitten drin. In der großen Politik wird um effiziente fossile Energieeinsparung, Förderung Erneuerbarer Energien und damit um die Reduzierung von CO2-Emissionen gerungen. Aber "Otto-Normalverbraucher" kann allein mit einfachen Mitteln seine persönliche CO2-Bilanz verbessern und damit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Da die Energiepreise im letzten Jahr für Heizung und Kraftstoffe geradezu explodiert sind, spart man auch ganz nebenbei viele wertvolle Euros... Weiter
Monika Straub

10/2005 Des Igels liebster Garten!

Was würde sich wohl der allseits bekannte Igel für einen Garten wünschen?
Einen Garten mit möglichst heimischen Bäumen und Sträuchern von denen auch etwas an fressbaren Früchten, Nüssen und Sämereien für ihn abfällt. In dem es einen Komposthaufen gibt mit vielen Regenwürmern und ein paar Äste und Zweige oder alte Blumentöpfe herumliegen, unter denen, wenn man sie umdreht, leckere Käfer, Asseln oder Spinnen zu finden sind... Weiter
Eike Hagenguth

09/2005 Mit Kindern die Natur erleben - Ausflugstipp

Hallo Kinder, wie wäre es, wenn ihr einmal zusammen mit eueren Eltern, Geschwistern, Freundinnen und Freunden das Walderlebniszentrum Grünwald besucht? Es ist für Erwachsene wie auch für Kinder interessant. Am besten fahrt ihr mit dem Rad. Vom S-Bahnhof Deisenhofen sind es ca. 6 km... Weiter
Hildegard Berndorfer

08/2005 Rote Liste Arten – was versteht man darunter?

Rote Listen sind seit 1970 weltweit üblich. Der einprägsame Begriff kommt von der in rotes Leder gebundenen Liste der britischen Versicherungsgesellschaft Lloyds, in der alle Schiffsuntergänge verzeichnet sind. Ein bei Lloyds Angestellter war der erste, der den Artenschwund dokumentierte. Diese Initiative wurde dann international aufgegriffen... Weiter
Erna Pletschacher & Eike Hagenguth

07/2005 Brennnesseln! Des Einen Freud, des Anderen Leid

Die Rede ist hier nur von der großen Brennnessel, die besonders dort gut gedeiht, wo sie nahrhaften stickstoffhaltigen Boden vorfindet und sich durch Samen und nahe an der Erdoberfläche wachsende Triebe reichlich vermehrt. Zunächst das „Leid“ von der Brennnessel. In der Regel machen wir schon als Kind unangenehme, aber einprägsame Bekanntschaft mit dieser Pflanze... Weiter
Eike Hagenguth

06/2005 Gartentipp „Vorsicht, Nester“

Es grünt und blüht in unserem Garten. Auch die Sträucher, die so kahl und dürftig ausgeschaut haben, treiben und ihr Blattwerk wird dichter und dichter, - vielleicht hier und da zu dicht, so dass wir Lust bekommen, Äste herauszuschneiden... Weiter
Elfriede Hilmer

05/2005 Vogelwanderungen im Mai

Informationen über unsere Vogelwanderungen im Mai... Weiter
Hans Jakob

04/2005 Unsere heimische Vogelwelt

Hurra, der Frühling ist nun endlich da! Die ersten zögerlichen Gesänge des Rotkehlchens waren selbst im sehr kalten Februar zu vernehmen. Nachdem nun langsam die verschiedenen Zugvögel von ihren Winterquartieren zu uns zurückkehren, wird aus den einzelnen Gesängen ein richtiges Vogelkonzert... Weiter
Hans Jakob

03/2005 Ei, Ei, was isst man da?

Rund 18 Milliarden Eier werden jährlich in Deutschland verzehrt, dank Höchstleistung der Hühner! Allein in Deutschland gibt es 50 Millionen Legehennen, deren „Arbeitsbedingungen“ recht unter­schiedlich sind. Nachdem die EU eine Kennzeichnungspflicht eingeführt hat, ist es für uns Ver­brau­cher einfacher, Qualitätsmerkmale schon beim Einkauf zu erkennen. Auf jedem Ei ist eine Kennung gestempelt, die Auskunft über Herkunftsland, Haltungsform und Betrieb gibt... Weiter
Hildegard Berndorfer

02/2005 Vogelbeobachtungen im Winter

Informationen über unseren Nachmittags-Spaziergang im Gleißental im Februar... Weiter
Hans Jakob

01/2005 Der Natur auf der Spur bei einer Wintertour

Man könnte meinen, dass die Natur im Januar nicht viel zu bieten hat. Das trifft zwar z.T. zu, da ja keine Blumen blühen, keine Schmetterlinge unterwegs sind, viele Vögel gen Süden gezogen sind und einige Tiere ihren Winterschlaf halten. Doch die noch aktiven Tiere hinterlassen, besonders bei Schnee, überall ihre Spuren... Weiter
Eike Hagenguth